Thomas Joshin Söchtig

LEHRER

THOMAS JOSHIN SÖCHTIG hat mit der Zenpraxis 1986 begonnen in der Tradition von Taisen Deshimaru. 1988 begegnette er in Italien Gregory Campbell, einem Amerikanischen Zenlehrer aus der Rinzai-Tradition aus Californien, der ihm weitere wichtige Impulse gab. 1988 begegnete er im Kamalshila-Institut in Deutschland zum ersten male Kobun Chino Roshi und Vanja Palmers. Seit dieser Zeit widmet er sich mehr oder weniger in dieser Linie dem Zazen, dem „Sitzen in Versenkung“.

Sein Weg führte ihn seit dieser Zeit in viele Budhistische Zengemeinschaften in Europa, den USA und China. Weitere Aufenthalte folgten in Theravada-Gemeinschaften in Thailand. Er hat eine abgeschlossene Ausbildung als Krankenpfleger / Pflegedienstleitung mit langer Tätigkeit in diversen Psychiatrischen Kliniken und Pflegeinstitutionen für betreutes Wohnen für Menschen mit Kognitiven Behinderungen. Zurzeit tätig im Sicherheitsdienst und «Türsteher» in Luzern. Thomas-JoShin studiert ebenfalls seit viele Jahren das Nähen von Rakusu und der O`Kesa der Soto-Tradition. Dieses Wissen vermittelt er weiter an diejenigen die den Weg des Boddhysattva gehen wollen und Zuflucht zu Buddha, Dharma und Sangha in der Zentradition nehmen, in Einzel- und Gruppenunterricht. Ein weiterer Pfad in seinem Leben ist die Begegnung mit der Heiligen Medizin der Nordamerikanischen Indianern, dem Peyote.

»EINFACH NUR VOLLENDET IN DEN FUSSSPUREN UNSERER DHARMAVORFAHREN ZAZEN SITZEN.«
Joshin Söchtig