Zen Zentrum

Altbäckersmühle

Willkommen

Zen Gemeinschaft des stillen Wassers

DIE ALTBÄCKERSMÜHLE

ist seit 30 Jahren ein zen-buddhistisches Zentrum, in dem die Meditation in Stille (zazen), Yoga, Bogenschießen und Achtsamkeit in allen täglichen Aktivitäten – im Mittelpunkt der Übungspraxis stehen.

Ganzjährig gibt es Kurse, Workshops, Zen-Wochenenden, Sesshins für Anfänger*innen und erfahrene Übende.

Darüber hinaus ist es für Einzelpersonen möglich, sich für einige Tage an diesem besonderen Ort in die Stille zurückzuziehen.

DIE ALTBÄCKERSMÜHLE

ist seit 30 Jahren ein zen-buddhistisches Zentrum, in dem die Meditation in Stille (zazen), Yoga, Bogenschießen und Achtsamkeit in allen täglichen Aktivitäten – im Mittelpunkt der Übungspraxis stehen.

Ganzjährig gibt es Kurse, Workshops, Zen-Wochenenden, Sesshins für Anfänger*innen und erfahrene Übende.

Darüber hinaus ist es für Einzelpersonen möglich, sich für einige Tage an diesem besonderen Ort in die Stille zurückzuziehen.

Waldeinsamkeit

 

Wie still ist meine kleine Hütte
ringsum so einsam, ungestört.
die Berge blau von zarten Dunst
mit Wäldern dunkel-wild.

 

Sie fließen mir zusammen
zu einem großen Bild,
umhüllen mich mit ihrem Schatten.

 

Und über meinem Haupte
nach Osten und nach West’
seh ich fern die Wolken gehen
und schlafen.

 

Sie decken mich mit weicher Fülle.
und sollten Menschen hier vorübergehen,
sie sähen nicht den Unbekannten
in seiner fernen Einsamkeit.

 

Ryokan

Die Gründer

Ellen und Kurt Österle

Gegründet wurde die Altbäckersmühle

vor 40 Jahren von Ellen GenKi und Kurt KyuSei Österle, die durch diesen Schritt ihr Leben radikal veränderten und die Mühle vor 30 Jahren in ein Meditationszentrum umwandelten.

Beiden war dabei Zen immer eine Herzensangelegenheit. GenKi vertiefte ihre Übung im Yoga, KyuSei übte sich im Bogenschießen. Beide gaben ihre Übungswege auch an zahlreiche Schüler*innen weiter.

Nachdem sie ihren Sohn HoKai im September 2020 als Dharmanachfolger und spirituellen Leiter der Altbäckersmühle eingesetzt haben, werden Ellen GenKi und Kurt KyuSei die Mühle im Januar 2021 verlassen und ins nahe gelegene Wiesbaden ziehen.

VISION

Hokai’s Wünsche zur Bergzeremonie

Ich wünsche mir,

dass die Altbäckersmühle für alle, die die Mühle seit vielen Jahren oder sogar Jahrzehnten schätzen und lieben, weiterhin Ihre spirituelle Heimat bleiben wird!

 

Mit diesem Ort verbinden wir, die wir schon lange hier her kommen, ganz viel Herzgeist. Diesen Herzgeist haben wir in unserer Praxis berührt. Ich wünsche mir, dass dies auch weiterhin geschieht.

Und ich wünsche mir sehr, dass auch ganz viele „neue Leute“ diesen wunderbaren Ort und die vielfältigen Möglichkeiten, die er bietet, für sich entdecken und schätzen werden.

Und ich wünsche mir sehr, dass die Mühle weiter organisch wächst und Menschen anspricht, die auf der Suche nach Spiritualität und einem Übungsort für eine fundierte buddhistische Praxis sind, die ihre Auseinandersetzung mit den eigenen Lebensthemen in einem unterstützenden, wohlwollenden Umfeld einer Sangha erleben und darin wachsen möchten.

Ich wünsche mir, dass hier eine Hausgemeinschaft entsteht, die das Zentrum durch ihre Praxis maßgeblich trägt und diesen Ort mit Leben füllt.

Einige Umbauarbeiten im Haupthaus werden in naher Zukunft erfolgen müssen. Eine Vergrößerung unseres Dojo ist notwendig und auch eine ebenerdige Übernachtungsmöglichkeit muss geschaffen werden. Ebenso brauchen wir eine neue Küche.

Außerdem sollten wir ein eigenes Gewächshaus bauen, um unser Gemüse selbst anzubauen.Durch einen schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen unserer Erde erhalten wir als Zentrum ein bisschen mehr Autarkie und schaffen Nachhaltigkeit und genau dies ist letztlich Ausdruck unserer gelebten Praxis.

Ich wünsche mir, dass  die Altbäckersmühle ein Ort der Kontinuität wie auch ein Ort des Aufbruchs ist, getragen vom Geist heiterer Gelassenheit.

Helfende Hände

Wir suchen Unterstützung

Immer wieder suchen wir

Helfende Hände. Manchmal ist es nur ein Handgriff und manchmal braucht es Experten*innen, die uns bei Bedarf mit ihrem Fachwissen unterstützen oder uns bei Entscheidungen beraten können.

 

Hast du ein spezielles Talent und möchtest es uns zur Verfügung stellen? Hättest du Freude, in einer ehrenamtlichen Arbeitsgruppe mitzuarbeiten oder eine solche zu leiten? Wir planen aktuell die Zusammenarbeit mit selbstorganisierten Gruppen, welche im Bedarfsfall in der Mühle zum Einsatz kommen könnten.

 

ZUR ZEIT SUCHEN WIR:

Ambitionierte Handwerker*innen oder Baufachleute, die uns in Fragen des Gebäudeunterhalts zur Seite stehen können oder sich hierbei engagieren möchten (z.B. Entrümpeln, Trockenbauwände setzen, Verputzen, Ausbessern und Streichen der Innenräume, Fußboden abschleifen).
Ziel ist es, den Dojo zu erweitern, in die ehemalige Töpferei die Küche einzubauen und aus den Garagen den neuen Speisesaal zu bauen.

Ambitionierte Gärtner*innen zur fachlichen Beratung bei der Gartengestaltung und für das nächste Jahr zur Realisierung eines Gewächshauses
/ Permakultur (2-3mal pro Jahr und/oder während der Gartensaison für kürzere oder längere Einsätze).
Ziel ist es, die Hausgemeinschaft und unsere Gäste mit selbst angebautem Gemüse zu versorgen.

Ambitionierte Koch*in …. sobald unsere neue Küche steht – zur fachlichen Beratung und oder für den tatsächlichem Kocheinsatz vor Ort als Tenzo!
Ziel ist es, die Hausgemeinschaft und unsere Gäste lecker zu bekochen …..

Menschen, die uns bei Öffentlichkeitsarbeit, Newsletter und Social Media-Auftritt helfen möchten.

Und wir suchen Mitbewohner*innen für unsere Hausgemeinschaft ab Januar 2021! Wir wünschen uns, dass sich Menschen angesprochen fühlen, die in der Zenpraxis fest verwurzelt sind und einen freien und offenen Geist haben, um sich auf dieses Abenteuer einzulassen!

Falls etwas für Euch dabei ist – melde Dich!.

Aktuell

  • In diesem Jahr hat das Sangha Treffen durch ein besonderes Ereignis seine Bedeutung bekommen. Im Rah...

  • Das neue Programm findet ihr ab sofort hier: Wir haben es nun unterteilt in die drei Rubriken »Zen«,...

  • Am Nachmittag tauschten sich die Teilnehmer*innen im World Café über die Zukunft der Altbäckersmühle...

»Wann immer ein Gedanke auftaucht, sei Dir dessen bewußt, und sobald du dir dessen bewußt bist, wird er verschwinden.
Wenn Du für eine lange Zeit alle Objekte vergißt, so wirst Du ganz natürlich eins werden.
Dies ist die grundlegende Kunst des Zazen.«

 

Dogen