Was ist Zen?

Mal eben “kurz“ zu beschreiben, was Zen ist, geht leider nicht – damit werden ganze Bibliotheken gefüllt und je nach Hintergrund sind die Antworten ähnlich und doch im Detail sehr verschieden. Hinzu kommt, dass Zen keine Theorie ist, die in Worte zu fassen wäre, sondern schlicht eine Erfahrung. Bruder David Steidl-Rast hat wunderbare Worte gefunden, Zen zu beschreiben: “Zen ist zwar innerhalb des Buddhismus entstanden, ist aber eine Form der Spiritualität, die mit jeder religiösen Tradition vereinbar ist. Es geht beim Zen nicht um eine Lehre, sondern um eine Weise die Welt zu erleben. Du hast vielleicht beim Tanzen Augenblicke erlebt, in denen Du einfach zum Tanz wirst; oder beim Joggen bist Du plötzlich weg und »es joggt.«

Beim Klettern in den Bergen gibt es solche Augenblicke und wir können sie bei den verschiedensten Tätigkeiten erleben. Das sind Zen Erlebnisse. Wir können sie auch durch noch so große Mühe nicht zustandebringen. Sie sind immer reines Geschenk des Lebens. Aber wir können uns darauf vorbereiten, dieses Geschenk zu empfangen, und wir können das Bewusstsein der Verschmelzung von dem, was wir sind, und dem, was wir tun, in unsren Alltag einfließen lassen. Darin besteht Zen Training.

Weil es beim Zen nicht um Glaubenssätze geht, sondern um Erfahrung, so werden Fragen, wie die bezüglich Tod, Auferstehung und Reinkarnation, als Ablenkungen vom Wesentlichen angesehen. Wenn ich mein Jausenbrot dankbar und mit voller Aufmerksamkeit esse und mich darin übe, hellwach gegenwärtig zu sein für alles, was das Leben mir schenkt, dann werde ich das auch in meinen letzten Augenblick tun, und das genügt für den Herzensfrieden, den wir Menschen uns ersehnen.”

Bruder David Steindl-Rast

Was also ist Zen? Zen ist einfach nur der Schlüssel, der das Tor zu unserer umfassenden Fähigkeit zur Güte öffnet. Oftmals ist das eine bittere Wahrheit. Sie verlangt, sich auf die Person einzulassen, die wir sind, darauf, was wir denken, was wir sagen und was wir mit unseren Körpern tun. Wir müssen gründlich sein; jeden Tag müssen wir in jedem Moment gründlich wir selbst sein, ohne dafür etwas zu erwarten. Wir müssen das tun, um diesen dünnen Schleier der Illusion zu durchdringen, der uns von unserer unbegrenzten, spontan verfügbaren Güte trennt.

Das unbewegte Sitzen Buddhas ist nicht einfach nur Unbewegtheit und Schweigen, sondern Stille, absolute Präsenz. In einer solchen Präsenz existiert auch nicht die geringste Einmischung in das, was geschieht. Es ist eine körperliche und geistige Nichteinmischung in unsere Erfahrung. Es ist tiefes Vertrautsein mit allem, was geschieht. Dieses Sitzen verwirklicht eine unbegrenzt  anpassungsfähige Unbewegtheit, die sich auf die unbeständige Natur der Dinge einlassen kann und sich mit allen Situationen in Einklang zu bringen versteht.

Reb TenShin Anderson»Ein warmes Lächeln vom kalten Berg«

»Die Praxis der Wahren Wirklichkeit ist es, einfach heiter gelassen in schweigender Selbstbeobachtung zu sitzen… so erscheint die strahlende Klarheit vor Dir.«

Hongzhi Zhengjue

Zen-Praxis in der Altbäckersmühle

Eine Einzigartigkeit der Zen-Praxis in der Altbäckersmühle liegt in der Kombination von geistiger Übung (= Meditation) mit verschiedenen Formen der Körperarbeit, insbesondere dem Bogenschießen und Yoga. Achtsame Körperarbeit bereichert die Zenübung ungemein, fördert körperliche und geistige Flexibilität, lädt Freude und spielerische Leichtigkeit ein. Umgekehrt gilt das übrigens auch: die Konzentration der Meditation unterstützt das achtsame Erleben und Tun in der Körperarbeit, so dass die Übungen freudiger und leichter erlebt werden.

Wir laden dich herzlich ein, mit uns zu üben und die Freude zu erfahren, die durch das gemeinsamen Zazen (= Sitzen in der Stille) entsteht. Und über die Freude an der Übung hinaus sind wir sicher, dass gemeinsam gelebte Meditation, also Zazen, die Welt ein bisschen friedlicher machen kann.

Praxis der Zen Meditation

Im Zen  nennen wir das Sitzen in Stille zazen, was wörtlich übersetzt »Sitzen in Versunkenheit« bedeutet. Den Worten von Dōgen Zenji zufolge ist das Sitzen ein Zustand gedankenfreier, hellwacher Aufmerksamkeit, die weder auf einen Gegenstand gerichtet noch an einem Geistesinhalt anhaftet. Zen ist keine Theorie, kein intellektuelles Wissen, sondern in seiner Essenz schlicht praktisches Tun. Zen bezeichnet die Praxis des »richtigen Sitzens« und in ihrer Folge ein Leben in Gegenwärtigkeit. Das regelmäßige Üben von Zazen führt ohne weiteres Zutun zu inneren Transformationsprozessen – es ist, als ob uns das Sitzen auf sanft-beharrliche Weise innerlich schleift wie der Bach einen schartigen Stein beharrlich umfließt und ihn so rundet. So entsteht tiefe Weisheit, deren Kern wir nicht allein durch logisches Denken erlangen können.

Körperhaltung Berühre mit den Unterschenkeln den Boden, die Füße sind angewinkelt, spüre die Sitzbeinhöcker, prüfe, ob dein Gewicht gleichmäßig zwischen beiden Höckern verteilt ist, fühle, dass die Wurzel in der Ganzheit deines Körpers eingeschlossen ist. Das Becken ist leicht nach vorne geneigt, Rumpf und Kopf sind aufrecht und dabei so entspannt wie möglich. Die Augen sind halb geschlossen, der Blick sinkt einen Meter vor dir auf den Boden. Die Zungenspitze liegt unterhalb des Gaumens. Das Antlitz lächelt. Die linke Hand liegt in der rechten Hand, wobei die Handflächen nach oben zeigen. Die Daumen sind waagerecht und berühren einander sanft, wobei die beiden auf den Oberschenkeln ruhenden Hände den Unterbauch etwa zwei Fingerbreit unterhalb des Nabels berühren. Jede Einzelheit der Körperhaltung birgt eine tiefe Bedeutung. Denn alle Teile des Körpers hängen voneinander ab und wirken aufeinander ein. Die Haltung des Köpers zeichnet sich durch eine besondere Festigkeit aus. Erschlafft die Haltung, richtet sich der Körper sanft wieder auf. Im Verlauf der gesamten Übung wird der Körper laufend wahrgenommen.

Atmung Lass deinen Atem geschehen. Erlebe das Kommen und Gehen des Atems. Lass Deinen Atem fließen. Es genügt, den Atemverlauf durch den Körper zu verfolgen. Erspüre, wie sich dein Bauch, deine Bauchdecke und dein Brustkorb bewegen. Gibst du dich der Ausatmung hin und lässt dich von der Einatmung erfüllen, in einem ausgeglichenen Kommen und Gehen, so bleibt von dir nichts weiter übrig als ein Kissen unter dem leeren Himmel, mit dem Gewicht einer flackernden Flamme.

Geisthaltung So wie eine rechte Atmung allein aus der rechten Körperhaltung hervorgehen kann, beruht der rechte Geisteszustand auf einer tiefen Konzentration. Sei geistig gegenwärtig, das bedeutet, achte darauf, nicht ins Träumen oder Dösen zu verfallen. Versuche nicht, deinen Geist zu beruhigen oder keine Gedanken mehr zu haben. Sitze bloß, um zu sitzen. Sämtliche Gedanken, Gefühle und Empfindungen gilt es in ihrer jeweiligen Gegebenheit zu betrachten und als solche wertfrei anzunehmen. Betrachten, annehmen und schließlich heimfinden zur Übung, etwa das Zählen des Atems, das Beobachten des Atems, die Beschäftigung mit dem Koan oder reines Gewahrsein oder was auch immer (deine) Übung sein mag. Man stelle sich ein treibendes Boot vor, das mit der Strömung auf einem Fluss schwimmt. Ähnlich wie dieses Boot ist ein Gedankengang. Du brauchst nicht im Boot zu sitzen. Aber vom Rand des Ufers aus beobachtet man das Treiben, und vielleicht gibt man dem Geschehen einen Namen: »Ärger«, »Enttäuschung« oder »Vergangenheit«, »Zukunft« usw. Lasse den Gedanken gewähren und kehre zu deiner Übung zurück. Lass das Vertrauen in deinen Weg stets in dir aufkeimen, und sei dir dessen gewiss, dass deine Übung in dir und zugleich für den Kosmos einen sinnvollen Unterschied macht.

Zazen beeinflusst das ganze Wesen, also Körper und Geist. Regelmäßiges Üben schärft und vertieft das Verständnis für das eigene Leben, welches sich dann in jeder täglichen Handlung ausdrückt. Waltet bei jeder Handlung im Leben derselbe offene und klare Geist, dann ist zumindest der Versuch möglich, im Einklang mit den jeweiligen Umständen zu sein. Genau wie beim Zazen können wir nun völlig im Augenblick, in der Fülle des Hier und Jetzt, präsent sein. Unser Geist ist in Frieden, ohne Verwicklungen, ohne Berechnung, ohne Angst. Die Selbstsucht klingt ab, wir lernen, uns als Teil eines Ganzen zu erkennen und zu fühlen, und wir folgen dem Lauf des Lebens. Dies erleichtert die Beziehungen zu anderen Menschen und macht sie besser verständlich. Mitgefühl und Weisheit treten im täglichen Handeln zutage. So können wir das Wesentliche und das einfache Leben selbst finden. Zazen verkörpert eine erwachsene Form des Lebens. Es ist das wahre Glück, die wahre Freiheit. Fragt jemand, was wahres Zen ist, so ist es nicht nötig, den Mund zu öffnen, um es zu erklären. Im Alltag gilt es, alle Aspekte von Zazen zu verwirklichen (siehe Film), sie wirken in jedem Augenblick auf all dein Handeln ein. Sodann wird der Frühlingswind wehen und die wunderbare Blüte des Kirschbaums aufblühen – und du wirst Buddha sein.

Kobun zur Körperhaltung

Kobun über den Atem

Tradition der Phönix Cloud Sangha

Kobun Chino Otogawa Roshi

KOBUN CHINO OTOGAWA ROSHI (1938-2002) war ein Zen-Meister, der durch seine Sanftheit und Freundlichkeit zahlreiche Menschen tief berührte.

Einer traditionellen japanischen Tempelfamilie der Soto-Zen-Schule entstammend, suchte und fand er seinen eigenen, ganz persönlichen Weg, der ihn schließlich in die USA führte, wo er seit 1967 hauptsächlich lebte.

Er unterstütze Suzuki Roshi bis zu dessen Tod in Tassajara, dem ersten Zen-Kloster außerhalb von Asien; später begründete er das Jikoji Zen Center in den Bergen oberhalb von Santa Cruz in Kalifornien und den Hokoji Tempel in New Mexico.

Von 1989 an kam er jährlich mehrmals nach Europa und leitete Sesshins, vor allem im «Haus der Stille» Puregg in den Salzburger Alpen, dem er den Namen Jakkoji gab.

Kobun, wie ihn seine Schüler*innen und Freund*innen nannten, war auch Kalligraph, Maler, Bogenschütze, Flötenspieler und Poet und ein ausgezeichneter Koch.

2002 ertrank er bei dem Versuch, seine fünfjährige Tochter zu retten.

Das Zen, das er vermittelte und lebte, unterschied sich grundlegend von dem, was er in seiner eigenen strengen Tempelschulung in Japan erlernte – es war ein freundliches, offenes, herzenswarmes Zen, das er an seine Schülerinnen und Schüler weitergab. So auch an die Gründer der Altbäckersmühle, Ellen und Kurt Österle, die Zen in der Nachfolge Kobun Chino Roshis praktiziert und vermittelt haben.

Wenn du diese Zen-Praxis näher kennenlernen möchtest, bist du herzlich eingeladen, an einem der kommenden Zazenkais, Sesshins, Praxistage oder unserer jährlichen Praxisperiode im Sommer teilzunehmen.

Kobun Chino Otogawa Roshi

Vanja Palmers

Vanja Palmers 1948 geboren, stammt aus einer österreichischen Industriellenfamilie.

Nach Wirtschaftsstudium in Zürich und einer vielversprechenden Geschäftsneugründung schien eine Laufbahn als erfolgreicher Geschäftsmann vorgezeichnet. Doch die 1968er-Bewegung ging auch an ihm nicht spurlos vorüber: Eine LSD-Erfahrung beantwortete die Frage, was im Leben wirklich wichtig sei, auf eine für ihn völlig unerwartete Weise neu. Vanja gab sein bisheriges Leben auf und nach anfänglichem Interesse an Yoga und Makrobiotik begegnete er 1972 dem Zen-Buddhismus, der ihn nachhaltig faszinierte.

Vanja verbrachte zehn Jahre im Zen-Kloster Tassajara in Kalifornien und erhielt dort eine formelle Ausbildung zum Priester. Während dieser Zeit begegnete er den beiden Menschen, die für ihn sowohl Lehrer, Mentoren und Freunde werden sollten: dem Benediktinermönch Bruder David Steindl-Rast, OSB und dem Zen-Meister Kobun Chino Otogawa Roshi.

Zusammen Kobun und mit Bruder David gründete er 1989 das »Haus der Stille« Puregg als ökumenische Begegnungsstätte und Zentrum spiritueller Praxis und Besinnung. Ein Jahrzehnt später schufen sie mit dem Felsentor in der Schweiz ein weiteres Zentrum, in dem der Schutz der Tiere und das friedliche, respektvolle Miteinander aller Lebewesen wichtige Eckpfeiler sind.

Sein anhaltendes Engagement für das Wohl der Tiere ist für Vanja genauso wesentlich wie seine passionierte Freude am »Bauer sein«, an einer Landwirtschaft, die im Einklang mit der Natur gesunde und hochwertige Lebensmittel hervorbringt. Der Biobauernhof Frohmatte unterhalb des Felsentors, und das in der Stadt Luzern gelegene Zendo am Fluss, welches in Kombination mit einem veganen Restaurant 2018 eröffnet wurde, sind Ausdruck dieses Bemühens um eine friedvolle und langfristig für unseren Planeten heilsame Ernährungsweise.

Daneben ist Vanja die Rehabilitation derjenigen Substanzen, die seinem Leben eine fundamental neue, erweiterte Perspektive schenkten, im Rahmen wissenschaftlicher oder therapeutischer Anwendung ein besonderes Anliegen.

Vanja Palmers Lehrer

Genki und Kyusei Österle
Gründer

Ellen und Kurt Österle hatten den Traum eines autarken und selbstbestimmten Lebens, als sie 1981 in die einsam gelegene Altbäckersmühle einzogen. Die Versorgung der vielfältigen Tierwelt in der Mühle, der Biogarten, die Energieversorgung mit Wasserkraft, die Sanierung des Gebäudes forderten zunächst einmal ihre ganze Kraft.

Ihr Weg führte sie dann zum Yoga, Zen und zum Bogenschießen. Der Soto-Zen-Meister TaiSan ernannte beide zu Lehrenden der „Zengemeinschaft des stillen Wassers“.

Mit der Zeit bildeten sich drei inhaltliche Säulen ihrer Lehrtätigkeit heraus: Zen als Fundament übten sie beide, GenKi vertiefte sich darüber hinaus im Yoga und KyuSei im Bogenschießen. Als sich TaiSan von allen Zen-Aktivitäten zurückzog, verwies er sie an Vanja Palmers und Kobun Chino Roshi. Von beiden wurden sie ermutigt, ihre Arbeit konsequent fortzuführen. Von Vanja empfingen sie Tokudo und wurden Zenpriester/ Zenpriesterin in der Soto-Tradition der Phönix Wolken Sangha.

Als schließlich mit Hilfe des Fördervereins, die Scheune und Stallungen der Mühle, in ein Übernachtungsbereich für die Gäste umgebaut wurde, wuchs das kleine Zentrum weiter und wurde für viele suchende Menschen zur spirituellen Heimat.

Im Herbst 2020 haben sie sich von der organisatorischen und spirituellen Leitung  der Altbäckersmühle zurückgezogen und sagen:

»Wir blicken auf ein fast 40 jähriges Leben im Wald zurück mit vielen tiefen Erfahrungen, mit wunderschönen Begegnungen und mit vielen Herausforderungen. Wir haben viel Treue erlebt, viel Hingabe und Liebe und sind dafür dankbar, denn das hat unser Leben bereichert und unser Sein inspiriert. Nun haben wir am 20. September 2020 den erhaltenen Stab, an unseren Sohn HoKai weitergeben dürfen und wir wünschen ihm und der Gemeinschaft von ganzem Herzen einen glücklichen Weg.«

Bogenschießen ZEN

Michael HoKai Österle

Spirituelle Leitung

MICHAEL HOKAI ÖSTERLE  ist Jahrgang `63, mit Pia verheiratet und hat einen Sohn.

Er studierte Politikwissenschaft, machte weitreichende und ihn auch spirituell prägende Lebens-Erfahrungen, wurde Pflegefachkraft und arbeitete viele Jahre in Hamburg als Einrichtungsleiter in der Gerontopsychiatrie, bis er 2007 nach Bayern zog, um sich seitdem vollständig dem Dharma zu widmen.

Hokai steht seit seinem zwanzigsten Lebensjahr in der Wölbung seines Bogens, es dauerte allerdings noch weitere zehn Jahre, bis er auch auf seinem Kissen sitzen blieb. Seitdem erfüllt es ihn mit tiefer Dankbarkeit, sein Leben dem Dharma zu widmen. Seine Eltern, Kyusei und Genki Österle, waren die Ersten, die ihm Zen-Unterweisungen gaben. Mit seinem Vater machte er Koan-Training, mit seiner Mutter verbindet ihn die Heiterkeit. Ende der 1990’er begegnete er Kobun Chino und fühlte sich sofort von dessen mächtigen Lachen inspiriert – der Duft der heiteren Gelassenheit ist ihm bis heute eine Herzensangelegenheit.

Während der vielen Jahren als aktives Mitglied in der Sangha der Altbäckersmühle,  begab er sich parallel auf Zen-Wanderschaft, wurde Schüler von Vanja Palmers und von Reb TenShin Anderson. Die Beiden lehrten ihn die Formen der Soto-Shu. Vanja ordinierte ihn 2004 als Zenpriester und vier Jahre später empfing er auch von Reb Tokudo. In JiKoJi, Kobun’s erstem Tempel in den USA, übertrug ihm Vanja 2016 ein Dharma. Heute ist er spiritueller Leiter des Zen Zentrum Altbäckersmühle und Dharmanachfolger seiner Eltern GenKi und KyuSei.

Im Frühling blühen Hunderte Blumen.
Im Herbst leuchtet der Mond hell und klar
Der Sommer ist heiß,
aber es weht eine kühle Brise.
Im Winter fällt schöner weißer Schnee.
wenn der Geist frei ist
von jeglicher Last des Denkens,
Nur dann lebt absichtslos in jedem Augenblick das wahre Selbst.

Zhao-Zhou

Zentren & Sitzgruppen der Phönix Cloud Sangha

in Kobun Chino’s Tradition

 

IN DEN VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA
Hakubai Temple (Boulder/CO), geleitet von Martin Mosko
Hokoji Temple (Taos/NM), geleitet von Ian Forsberg
Jikoji Temple (Los Gatos/CA), geleitet von Michael Newhall
Everyday Dharma (Santa Cruz/CA), geleitet von Carolyn Atkinson

IN DER SCHWEIZ Felsentor (Romiti/Rigi), geleitet von Manfred KakuDo Hellrigl

IN ÖSTERREICH Puregg (Dienten am Hochkönig), geleitet von Angelika Eller

IN DEUTSCHLAND Altbäckersmühle (bei Wiesbaden), geleitet von HoKai Österle

Sitzgruppen

IN DEUTSCHLAND

ALTBÄCKERSMÜHLE
Leitung Michael HoKai Österle

BAD OEYNHAUSEN
Leitung Kurt DaiHiDo Südmersen
www.zen-kreis-bad-oeynhausen.de

BERLIN LICHTENBERG
Leitung: Gerhard SeiHo Wiedemann
www.baum-und-bogen.de

BERLIN WITTENAU
Leitung: Alexander ShinJinSei Heinig, alexander.heinig@yahoo.de

GÖTTINGEN 
Leitung:  Rabea ShiGen Westphal, rabea.westphal@gmx.de

HAMBURG
Leitung: Norbert RinDo Hämmerle, norbert.haemmerle@googlemail.com

LIMBURG
Di 18.30 Uhr. Leitung Claudia ShoNen Olchowka & Harald HonJu Mohr
Di 20.00 Uhr: Leitung Uli KyuWaMoku Mohr 

WAIDHOFEN
Leitung: Michael HoKai Österle
www.zenbogenschiessen.de

SANGHA FORUM DER ZENGEMEINSCHAFT DES STILLEN WASSERS
http://seisuizendo.de

IN DER SCHWEIZ
Zendo am Fluss (Luzern), geleitet von Othmar Wüest
Zen Dojo Mukitaimon (Witterswil), geleitet von Jörg Bader
Zen-Gruppe Reckenbühl (Luzern), geleitet von Vanja Palmers
Zen-Gruppe Solothurn (Solothurn), geleitet von Ose Hein
Zen-Gruppe Zürich (Zürich)

IN ÖSTERREICH
Kannon-Do (Innsbruck), geleitet von Peter Pfötscher
Zen-Gruppe Bregenz (Bregenz)
Zen-Gruppe Wien (Wien), geleitet von Mathias Pongracz

IN GROSSBRITANNIEN
London Zazenkai (London)

IN DEN VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA
Bayview Zendo (San Rafael/CA), geleitet von Trout Black
Boundless Way Zen Temple (Northampton/MA)
Crooked River Zen Center (Cleveland/OH)
Floating Zendo (San Diego/CA)
Floating Zendo (San Jose/CA), geleitet von Angie Boissevain
Jakkoan Zendo (Santa Cruz/CA)
O-An Zendo (Julian Woods/PA), geleitet von Barbara Anderson
Pop Up Zendo (CA)
Silver City Zen Center (Silver City/NM)
Small House Zen (Boulder/CO)
Sokukoji Buddhist Monastery (Battle Creek/MI), geleitet von Bob Brown

Kursübersicht

»EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION« 03-05 FEBRUAR 2023

03.02.2023 – 05.02.2023
18:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Zen Meditation
Dana
»EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION« 03-05 FEBRUAR 2023

EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION

Dieser Einführungskurs richtet sich an alle, die in gelassener Atmosphäre, aber unter fachkundiger Anleitung die Grundprinzipien der Zen-Meditation erlernen oder festigen wollen, um tiefer in die Zen-Praxis einzusteigen.

Die Tagesstruktur folgt einem klaren Ablauf: Morgens und abends praktizieren wir Sitz- und Gehmeditation, tagsüber eine Stunde Arbeitsmeditation, und unsere Mahlzeiten nehmen wir gemeinsam in Stille ein. Zudem besteht die Möglichkeit, das eigene Tagesprogramm spontan und nach den eigenen Wünschen aus einer Vielzahl von Angeboten zusammenzustellen. Dazu gibt es folgende Angebote: Einführung oder Vertiefung in die Zen-Meditation, Einführung in die Formen und Rituale des Zen, individuelle Anleitung und Unterstützung (z.B. zur Verfeinerung der Sitzhaltung oder Meditationstechnik), Einzelgespräche (Dokusan) oder Reflexion in der Gruppe. Darüber hinaus gibt es genügend Raum für zusätzliche Meditationssitzungen, Körperübungen und Spaziergänge im Wald.

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»FASTNACHT OHNE MASKE« 16-21 FEBRUAR 2023

16.02.2023 – 21.02.2023
18:00 Uhr bis 10:00 Uhr

BogenschießenYogaZen Meditation
»FASTNACHT OHNE MASKE« 16-21 FEBRUAR 2023

SESSHIN

Zazen, Yoga, Bogen

Dieses Sesshin, das eine fast 30 jährige Tradition bei uns hat, hat seinen besonderen Charme, weil die „närrische Zeit“, nicht zu spüren ist und wir stille  Tage, ganz ohne Maske, im Übergang vom Winter zum Frühjahr, miteinander erleben dürfen. Berühre die Freude, erlebe Heiterkeit in dir. Lass dich tragen von der Gemeinschaft.Die Verbindung verschiedener Übungswege (Zazen, Yoga, Mitarbeit im Haus, Bogenschießen, Vorträge) ist für manche Übende eine Herausforderung. Wir wollen lernen, unseren Körper und Geist, unseren Atem in der Stille und in Bewegung als Einheit zu erfahren und diese Erfahrung in unseren Alltag zu integrieren.

Tagesverlauf:  Zazen (stilles Sitzen) Möglichkeit zum Einzelgespräch, Lehrvortrag und Samu (Mitarbeit im Haus), Yoga mit GenKi und parallel dazu Bogenübung mit KyuSei. 

Nur für Schüler:innen von GenKi oder KyuSei.

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»EINFÜHRUNG IN DAS MEDITATIVE BOGENSCHIEßEN« 24-26 FEBRUAR 2023

EINFÜHRUNG IN DAS MEDITATIVE BOGENSCHIEßEN

Interessierst Du Dich für Bogenschießen und Meditation? Dieses Einführungswochenende ist besonders für all diejenigen geeignet, die die Grundlagen des Bogenschießens und der Zen-Meditation erlernen wollen.

Der Weg des Bogens hat seinen Ursprung in der Zen-Praxis des Sitzens, Gehens und Bewegens, wie sie in chinesischen und japanischen Klöstern gepflegt wird. Es ist der Weg der Freude und der Begeisterung, der Perfektion und des Scheiterns, des technischen Könnens und der Intuition.

Selbst wenn es gelingt, einen Pfeil fehlerfrei und treffsicher abzuschießen, so muss dies nicht notwendigerweise mit dem Schießen in einem Zustand innerer Stille einhergehen. Allein dann werden Bogen, Schütze und Ziel zu einer natürlichen Einheit. Die Übungen mit dem Bogen sind sowohl von den klaren Formen des Zen als auch vom klassischen indischen Bogenschießen inspiriert.

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»ZEN IN DER KUNST DES BOGENSCHIEßENS« 19.-23. März 2023

19.03.2023 – 23.03.2023
18:00 Uhr bis 13:00 Uhr

BogenschießenZen Meditation
»ZEN IN DER KUNST DES BOGENSCHIEßENS« 19.-23. März 2023

SESSHIN IM BENEDIKTUSHOF mit HoKai

Event Details

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»EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION« 24-26 MÄRZ 2023

24.03.2023 – 26.03.2023
18:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Zen Meditation
Dana
»EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION« 24-26 MÄRZ 2023

EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION

Dieser Einführungskurs richtet sich an alle, die in gelassener Atmosphäre, aber unter fachkundiger Anleitung die Grundprinzipien der Zen-Meditation erlernen oder festigen wollen, um tiefer in die Zen-Praxis einzusteigen.

Die Tagesstruktur folgt einem klaren Ablauf: Morgens und abends praktizieren wir Sitz- und Gehmeditation, tagsüber eine Stunde Arbeitsmeditation, und unsere Mahlzeiten nehmen wir gemeinsam in Stille ein. Zudem besteht die Möglichkeit, das eigene Tagesprogramm spontan und nach den eigenen Wünschen aus einer Vielzahl von Angeboten zusammenzustellen. Dazu gibt es folgende Angebote: Einführung oder Vertiefung in die Zen-Meditation, Einführung in die Formen und Rituale des Zen, individuelle Anleitung und Unterstützung (z.B. zur Verfeinerung der Sitzhaltung oder Meditationstechnik), Einzelgespräche (Dokusan) oder Reflexion in der Gruppe. Darüber hinaus gibt es genügend Raum für zusätzliche Meditationssitzungen, Körperübungen und Spaziergänge im Wald.

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»OSTERN SESSHIN« 05-10 APRIL 2023

05.04.2023 – 10.04.2023
18:00 Uhr bis 10:00 Uhr

BogenschießenYogaZen Meditation
»OSTERN SESSHIN« 05-10 APRIL 2023

SESSHIN

Zazen, Yoga, Bogen

Ein Sesshin in der wundervollen Jahreszeit mit viel Vogelgesang, Frühlingsblüten und den ersten wärmenden Sonnenstrahlen.

Beginnend in der Karwoche und am Ostermontag endend werden uns auch die in der Christenheit gefeierten Ostereignisse berühren, ohne uns zu dominieren. Vielleicht bekommen wir auf Ostern eine andere Sicht und einen neuen Zugang ohne Mythos und frei von kirchlichen Dogmen. Es geht darum zu lernen, dass mythologische Berichte über die Osterereignisse neu verstanden werden können, sie tiefenpsychologisch zu deuten und damit für uns heute gewinnbringend zu betrachten.

Tagesverlauf: Stilles Sitzen (Zazen), Lehrvortrag, Möglichkeit zum Einzelgespräch, Samu (Mitarbeit im Haus)  Yoga mit GenKi und parallel Bogenübung mit KyuSei, sind feste Bestandteile im Tagesverlauf.

Nur für Schüler:innen von GenKi oder KyuSei.

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»DIE KUNST DES STILLEWERDENS« 11-16 APRIL 2023

11.04.2023 – 16.04.2023
18:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Zen Meditation
Dana
»DIE KUNST DES STILLEWERDENS« 11-16 APRIL 2023

DIE KUNST DES STILLEWERDENS

Stille ist für die meisten von uns zu einem kostbaren, raren Gut geworden. Unser Alltag ist oft so durchgetaktet und voller Herausforderungen und Ablenkungen, dass wir kaum Zeit zum Innehalten und Zur-Ruhe Kommen finden und uns schnell überfordern. In diesem Retreat wollen wir uns durch die Praxis der Meditation bewusst äußeren Ablenkungen entziehen, um die Stille als weiten Raum und Ort der Kraft kennenlernen zu können. Auch Zeiten in der wunderschönen Natur rund um die Altbäckersmühle ermöglichen uns die Erfahrung von tiefer Ruhe und innerem Frieden. Neben gemeinsamen Meditationszeiten wird es auch Zeit für individuell gestaltete Praxis und für Austausch geben. 

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»TENZO TRAINING« 19-23 APRIL 2023

19.04.2023 – 23.04.2023
18:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Zen Meditation
Dana
»TENZO TRAINING« 19-23 APRIL 2023

TENZO TRAINING

19-23 April 2023

Wer möchte für den Sangha im Sesshin kochen? Wer traut es sich aber noch nicht so ganz zu und würde das gerne mit ein paar anderen gemeinsam üben und trainieren?

Unser Tenzo Training mit Roland Rauter bietet dir dafür die geeignete Grundlagen. Für Teilnehmer:innen aus dem Sangha entstehen keine Übernachtungskosten.

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»ZEN, SHIATSU & BOGENSCHIEßEN« 27.04. - 01.05. 2023

ZEN, SHIATSU & BOGENSCHIEßEN 

27.04. - 01.05. 2023

Der Tag beginnt und endet in Stille beim gemeinsamen Sitzen (Zazen) im Dojo. Die Praxis des Zazen ist somit grundlegender Bestandteil Workshops und dient der Schulung der Geisteshaltung, mit der wir im Shiatsu und im Bogenschießen arbeiten.

Die Praxis des Bogenschießens spannt nicht nur metaphorisch einen Bogen zwischen Geist und Materie. Gerade im Frühjahr, wenn nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) das Holz Element (Leber/Galle) am stärksten ist, werden wir dessen besondere Eigenschaften nicht nur in entsprechenden Shiatsu Übungen erfahren, sondern auch ganz unmittelbar, im direkten Kontakt mit Pfeil und Bogen erforschen, wie sich Konzentration, Spannkraft und Zielgerichtetheit in diesem Element mühelos in Einklang bringen lassen. 

Hintergrund ist die Auffassung, dass bestimmte Formen der Körperarbeit - vor allem das aus Japan stammende Shiatsu und auch das Bogenschießen sowie damit verbundene Körpererfahrungen eine große Bereicherung für die Übung der Zen Meditation sein können. Achtsame Körperarbeit fördert körperliche und geistige Flexibilität, lädt Freude und spielerische Leichtigkeit ein. Umgekehrt unterstützt die Konzentration der Meditation das achtsame Erleben und Tun in der Körperarbeit, so dass die Übungen freudiger und leichter erlebt werden. 

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»EINFÜHRUNG IN DAS MEDITATIVE BOGENSCHIEßEN« 05-07 MAI 2023

05.05.2023 – 07.05.2023
18:00 Uhr bis 13:00 Uhr

BogenschießenZen Meditation
Dana
»EINFÜHRUNG IN DAS MEDITATIVE BOGENSCHIEßEN« 05-07 MAI 2023

EINFÜHRUNG IN DAS MEDITATIVE BOGENSCHIEßEN

Interessierst Du Dich für Bogenschießen und Meditation? Dieses Einführungswochenende ist besonders für all diejenigen geeignet, die die Grundlagen des Bogenschießens und der Zen-Meditation erlernen wollen.

Der Weg des Bogens hat seinen Ursprung in der Zen-Praxis des Sitzens, Gehens und Bewegens, wie sie in chinesischen und japanischen Klöstern gepflegt wird. Es ist der Weg der Freude und der Begeisterung, der Perfektion und des Scheiterns, des technischen Könnens und der Intuition.

Selbst wenn es gelingt, einen Pfeil fehlerfrei und treffsicher abzuschießen, so muss dies nicht notwendigerweise mit dem Schießen in einem Zustand innerer Stille einhergehen. Allein dann werden Bogen, Schütze und Ziel zu einer natürlichen Einheit. Die Übungen mit dem Bogen sind sowohl von den klaren Formen des Zen als auch vom klassischen indischen Bogenschießen inspiriert.

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»KLANG IM AUGENBLICK« 11-14 MAI 2023

KLANG IM AUGENBLICK

ZaZen-Klang-Rhythmus

Klang und Stille sind scheinbar zwei und doch ist in jedem Klang Stille und jede Stille voller Klang. Im Sesshin können wir dieses „Eine im Anderen“ ausloten – der normale Sesshin-Ablauf ermöglicht uns, still zu werden – innen wie außen. Wir werden einzelnen Klängen, die aus der Stille kommen, lauschen können, ganz für uns allein in der Natur und auch gemeinsam während des Zazen … um zu erforschen, woher die Klänge eigentlich kommen? Ganz konkret sind alle Teilnehmer*innen eingeladen, ein akustisches Instrument oder die Stimme mit in die Stille zu bringen. Nicht nach Noten, nicht perfekt, nicht als Auftritt – wir lauschen dem einzelnen Ton, dem einzelnen Klang, der gesungen, aus Flöte, den Trommeln, Gitarre oder Hang oder welchem Instrument auch immer aufsteigen mag. Eine Einführung in das Schlagen der japanischen Taiko-Trommel bringt uns in die Kraft des Rhythmus und wir lernen uns mit unserer Energie zu verbinden.

Du bist eingeladen, einen Klang mitzubringen und aber auch, wenn du ausschließlich lauschen magst. Das Sesshin besteht aus Einheiten von Zen-Meditation, Trommeln, geführte Klangmeditationen, Chanten, Gehmeditation im Freien, mit Möglichkeit den Klang des Instruments/der Stimme entstehen zu lassen oder einfach nur dem Klang der Natur zu lauschen. Eine Stunde Samu (Arbeitsmeditation) ist obligatorisch. Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich (weder im Zen noch im Klang). Das Sesshin findet im Schweigen statt.

Tagesplan

 

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»DAS LEBEN NICHT PERSÖNLICH NEHMEN« 17.-21. MAI 2023

SESSHIN AUF DER RIGI, CH IM FELSENTOR mit PiaHoKai

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»ZEN UND BOGENSCHIESSEN« 24-28 MAI 2023

24.05.2023 – 28.05.2023
18:00 Uhr bis 13:00 Uhr

BogenschießenZen Meditation
Dana
»ZEN UND BOGENSCHIESSEN« 24-28 MAI 2023

SESSHIN IN DER STIFTUNG DOMICILIUM e.V. in WEYARN, mit HoKai

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»EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION« 02-04 JUNI 2023

02.06.2023 – 04.06.2023
18:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Zen Meditation
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»EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION« 02-04 JUNI 2023

EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION

Dieser Einführungskurs richtet sich an alle, die in gelassener Atmosphäre, aber unter fachkundiger Anleitung die Grundprinzipien der Zen-Meditation erlernen oder festigen wollen, um tiefer in die Zen-Praxis einzusteigen.

Die Tagesstruktur folgt einem klaren Ablauf: Morgens und abends praktizieren wir Sitz- und Gehmeditation, tagsüber eine Stunde Arbeitsmeditation, und unsere Mahlzeiten nehmen wir gemeinsam in Stille ein. Zudem besteht die Möglichkeit, das eigene Tagesprogramm spontan und nach den eigenen Wünschen aus einer Vielzahl von Angeboten zusammenzustellen. Dazu gibt es folgende Angebote: Einführung oder Vertiefung in die Zen-Meditation, Einführung in die Formen und Rituale des Zen, individuelle Anleitung und Unterstützung (z.B. zur Verfeinerung der Sitzhaltung oder Meditationstechnik), Einzelgespräche (Dokusan) oder Reflexion in der Gruppe. Darüber hinaus gibt es genügend Raum für zusätzliche Meditationssitzungen, Körperübungen und Spaziergänge im Wald.

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»STILLE, GENUSS, LOSLASSEN« 06-11 JUNI 2023

STILLE, GENUSS, LOSLASSEN

Bogenschießen, Bogenbau und vegan kochen lernen - Sesshin mit Workshop Charakter.

„Lass die Dinge kommen und im Herzen weilen, lass das Herz sich wenden und in den Dingen weilen“. Diese Unterweisungen von Meister Dogen, gerichtet an den Koch des Klosters, geben dem Sesshin eine Grundmelodie. Das achtsame Zubereiten der veganen Mahlzeiten ist eine Form der Übung, die wir dem Genuss zuordnen. In der Übung mit dem Bogen, beim Schnitzen ebenso wie beim Schießen, lernen und üben wir das Loslassen. Die Stille ist die Grundzutat, die wir im gemeinsamen Sitzen aber auch im täglichen Tun kultivieren. Und schießen wir auch den Bogen mit Genuss, werden still beim Kochen und lassen los im Zazen…

Das eine ist wie das andere: Ausdruck aufmerksamen Daseins und fortwährenden Wendens des Herzens in den Dingen – und umgekehrt. Daran ist nichts exotisch, im Gegenteil: der Genuss des einfachen, aber achtsam zubereiteten Essens ist einfach, klar, ohne Schnickschnack – das Bogenschießen und die Übung des Zazen sind dies sowieso.

AnfängerInnen & Fortgeschrittene sind uns herzlich willkommen.

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»PRAXISPERIODE WORK & STUDY« 12-18 JUNI 2023 1' WOCHE

12.06.2023 – 18.06.2023
18:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Zen Meditation
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»PRAXISPERIODE WORK & STUDY« 12-18 JUNI 2023 1' WOCHE

PRAXISWOCHEN WORK & STUDY

12.06. - 18.06. 2022 1'te SAMU Woche, keine Übernachtungskosten.

Für diese beiden Praxiswochen gibt es einen Plan, der heißt: wir bauen unter anderem gemeinsam einen Steinbackofen, damit das Brot in der Mühle ganz ohne Gas und Strom so gebacken werden kann, wie es zu früheren Mühlenzeiten selbstverständlich war. Wir knüpfen praktisch an eine Tradition an, die fortzuführen Freude macht. Und sinnvoll ist. Gleichzeitig wird uns das Lied von der Grasdach-Klause als Studien-Grundlage durch die Tage begleiten.

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»PRAXISPERIODE WORK & STUDY« 19-25 JUNI 2023 2' WOCHE

19.06.2023 – 25.06.2023
18:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Zen Meditation
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»PRAXISPERIODE WORK & STUDY« 19-25 JUNI 2023 2' WOCHE

PRAXISWOCHEN WORK & STUDY

12.06. - 18.06. 2022 1'te SAMU Woche, keine Übernachtungskosten.

Für diese beiden Praxiswochen gibt es einen Plan, der heißt: wir bauen unter anderem gemeinsam einen Steinbackofen, damit das Brot in der Mühle ganz ohne Gas und Strom so gebacken werden kann, wie es zu früheren Mühlenzeiten selbstverständlich war. Wir knüpfen praktisch an eine Tradition an, die fortzuführen Freude macht. Und sinnvoll ist. Gleichzeitig wird uns das Lied von der Grasdach-Klause als Studien-Grundlage durch die Tage begleiten.

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»EINFÜHRUNG IN DAS MEDITATIVE BOGENSCHIEßEN« 30.06.-02.07. 2023

EINFÜHRUNG IN DAS MEDITATIVE BOGENSCHIEßEN

Interessierst Du Dich für Bogenschießen und Meditation? Dieses Einführungswochenende ist besonders für all diejenigen geeignet, die die Grundlagen des Bogenschießens und der Zen-Meditation erlernen wollen.

Der Weg des Bogens hat seinen Ursprung in der Zen-Praxis des Sitzens, Gehens und Bewegens, wie sie in chinesischen und japanischen Klöstern gepflegt wird. Es ist der Weg der Freude und der Begeisterung, der Perfektion und des Scheiterns, des technischen Könnens und der Intuition.

Selbst wenn es gelingt, einen Pfeil fehlerfrei und treffsicher abzuschießen, so muss dies nicht notwendigerweise mit dem Schießen in einem Zustand innerer Stille einhergehen. Allein dann werden Bogen, Schütze und Ziel zu einer natürlichen Einheit. Die Übungen mit dem Bogen sind sowohl von den klaren Formen des Zen als auch vom klassischen indischen Bogenschießen inspiriert.

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»EINFACH SITZEN« 05-09 JULI 2023

05.07.2023 – 09.07.2023
18:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Zen Meditation
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»EINFACH SITZEN« 05-09 JULI 2023

EINFACH SITZEN

05 - 09 Juli Diese Tage stehen unter dem Fokus in Stille zu sitzen.

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»STILLE, GENUSS, LOSLASSEN« 11-16 JULI 2023

SESSHIN AUF DER RIGI, CH AUF DEM FELSENTOR mit Gerhard, OthmarHoKai

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»FRAUENKURS VERSÖHNUNG MIT DER FRAU IN UNS« 20-23 JULI 2023

FRAUENKURS VERSÖHNUNG MIT DER FRAU IN UNS

20-23 Juli 2023

Für viele Frauen ist es auch nach Jahren buddhistischer oder spiritueller Praxis schwierig, sich selbst anzunehmen und mit den Augen der Liebe und des Verstehens zu betrachten oder sich als kraftvoll und stark zu erleben. Weshalb ist das so? Was hindert uns daran, mit uns selbst fürsorglich, mitfühlend und wertschätzend zu sein?

Oft sind es alte Glaubensätze aus der Kindheit, denen wir ganz automatisch und unbewusst folgen, alte Wunden aus der Vergangenheit oder auch Gewohnheitsenergien, die sich immer wieder durchsetzen. Diese Wunden sind häufig älter als wir selbst. Vielfach sind es die Wunden unserer Mütter und weiblichen Vorfahren, die ihre eigenen Lebensträume früh begraben mussten, die Unterdrückung, Diskriminierung bis hin zu Gewalt erfuhren. Wie viel Hoffnungslosigkeit, Wut, Schmerz lebt da in uns weiter?  

Gemeinsam wollen wir in diesem Kurs einen heilsamen Raum schaffen, in dem wir lernen, wie wir tief in unsere Gefühle schauen, unsere Gewohnheitsenergien und Glaubenssätze erforschen. Wir lernen sie liebevoll mit Achtsamkeit zu halten und zu verwandeln. In der Stille berühren wir unsere wahre Stärke und im Austausch nähren wir unser Verbundensein. Wir wollen das Wirken unserer weiblichen Vorfahren würdigen und uns von ihnen inspirieren lassen.

Praxis: geleitete und stille Sitzmeditationen, Gehmediation, Impulsvorträge, achtsamer Austausch, Körperarbeit, Rituale, Schreiben und freudiges und unterstützendes Miteinandersein. 

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»KOBUN ERINNERUNGS SESSHIN« 24-30 JULI 2023

24.07.2023 – 30.07.2023
18:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Zen Meditation
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»KOBUN ERINNERUNGS SESSHIN« 24-30 JULI 2023

KOBUN ERINNERUNGS SESSHIN

Kobun Chino Otogawa Roshi ging am 26.07.2002 in die Verwandlung.
21 Jahre danach wollen wir ihm gemeinsam gedenken.

Sitz- und Gehmeditation, Zazen, Kinhin, Vorträge, Bogenschießen, Arbeit (Samu), Schweigen.

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»ZEN IN DER KUNST DES BOGENSCHIEßENS« 02-06 AUGUST 2023

02.08.2023 – 06.08.2023
18:00 Uhr bis 13:00 Uhr

BogenschießenZen Meditation
»ZEN IN DER KUNST DES BOGENSCHIEßENS« 02-06 AUGUST 2023

SESSHIN IM BENEDIKTUSHOF mit HoKai

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»EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION« 04-06 AUGUST 2023

04.08.2023 – 06.08.2023
18:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Zen Meditation
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»EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION« 04-06 AUGUST 2023

EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION

Dieser Einführungskurs richtet sich an alle, die in gelassener Atmosphäre, aber unter fachkundiger Anleitung die Grundprinzipien der Zen-Meditation erlernen oder festigen wollen, um tiefer in die Zen-Praxis einzusteigen.

Die Tagesstruktur folgt einem klaren Ablauf: Morgens und abends praktizieren wir Sitz- und Gehmeditation, tagsüber eine Stunde Arbeitsmeditation, und unsere Mahlzeiten nehmen wir gemeinsam in Stille ein. Zudem besteht die Möglichkeit, das eigene Tagesprogramm spontan und nach den eigenen Wünschen aus einer Vielzahl von Angeboten zusammenzustellen. Dazu gibt es folgende Angebote: Einführung oder Vertiefung in die Zen-Meditation, Einführung in die Formen und Rituale des Zen, individuelle Anleitung und Unterstützung (z.B. zur Verfeinerung der Sitzhaltung oder Meditationstechnik), Einzelgespräche (Dokusan) oder Reflexion in der Gruppe. Darüber hinaus gibt es genügend Raum für zusätzliche Meditationssitzungen, Körperübungen und Spaziergänge im Wald.

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»BOGENWOCHE« 07-13 AUGUST 2023

07.08.2023 – 13.08.2023
18:00 Uhr bis 10:00 Uhr

BogenschießenZen Meditation
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»BOGENWOCHE« 07-13 AUGUST 2023

BOGENWOCHE

Wir üben mit dem Bogen - formal und ohne Form 🙂

Sitz- und Gehmeditation, Zazen, Kinhin, Vorträge, Bogenschießen, Arbeit (Samu), Schweigen.

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»ZEN KREATIV« 16-20 AUGUST 2023

16.08.2023 – 20.08.2023
18:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Zen Meditation
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»ZEN KREATIV« 16-20 AUGUST 2023

ZEN KREATIV

Diese Tage stehen unter dem Fokus unserer „Kreativität“. Wir tauchen in Texte ein, schauen auf unser Denken;  üben Zen und Achtsamkeit; Austausch in der Gruppe; wir sitzen in Stille und Kontemplation; drücken unsere Lebensenergie kreativ aus mit Zeichnen,  Gedichte schreiben, Installationen in der Natur, im Spiel und in dem wir einfach sind.  Freie Zeit für Körperübungen, Spaziergänge, der Natur zu begegnen und allein sein. 

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Zitate /Material fuer web:

  • Ethan Hawke:  „Menschliche Kreativität ist die Natur, die sich manifestieren will. Wenn wir eine Krise erleben, fragen wir: Wie  gehen andere damit um? Wir schauen nach Hilfe und hier kommt Kunst ins Spiel: Gedichte, Romane, Musik,.., Geschichten  vom gemeinsam Mensch sein. Kunst heilt. Kunst weitet unseren Horizont, bringt uns dazu, anders zu denken. Follow your love/passion. There is no path, you have to walk.”
  • Kunst ist kein Luxus. Kunst ist Nahrung.
  • Joseph Beuys: Entwickeln lässt sich vieles. Am wirksamsten gelingt Entwicklung aber dann, wenn sie dort ansetzt, wo sie ihren Ausgangspunkt nimmt: beim eigenen Denken, Erfassen und Gestalten von Begriffen.

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»ZEN UND BOGENSCHIESSEN« 23-27 AUGUST 2023

23.08.2023 – 27.08.2023
18:00 Uhr bis 13:00 Uhr

BogenschießenZen Meditation
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»ZEN UND BOGENSCHIESSEN« 23-27 AUGUST 2023

SESSHIN IN DER STIFTUNG DOMICILIUM e.V. in WEYARN, mit HoKai

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»STILLE, GENUSS, LOSLASSEN« 29.08.-03.09. 2023

STILLE, GENUSS, LOSLASSEN

Bogenschießen, Bogenbau und vegan kochen lernen - Sesshin mit Workshop Charakter.

„Lass die Dinge kommen und im Herzen weilen, lass das Herz sich wenden und in den Dingen weilen“. Diese Unterweisungen von Meister Dogen, gerichtet an den Koch des Klosters, geben dem Sesshin eine Grundmelodie. Das achtsame Zubereiten der veganen Mahlzeiten ist eine Form der Übung, die wir dem Genuss zuordnen. In der Übung mit dem Bogen, beim Schnitzen ebenso wie beim Schießen, lernen und üben wir das Loslassen. Die Stille ist die Grundzutat, die wir im gemeinsamen Sitzen aber auch im täglichen Tun kultivieren. Und schießen wir auch den Bogen mit Genuss, werden still beim Kochen und lassen los im Zazen…

Das eine ist wie das andere: Ausdruck aufmerksamen Daseins und fortwährenden Wendens des Herzens in den Dingen – und umgekehrt. Daran ist nichts exotisch, im Gegenteil: der Genuss des einfachen, aber achtsam zubereiteten Essens ist einfach, klar, ohne Schnickschnack – das Bogenschießen und die Übung des Zazen sind dies sowieso.

AnfängerInnen & Fortgeschrittene sind uns herzlich willkommen.

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»ZEN & WANDERN« 19-24 SEPTEMBER 2023

19.09.2023 – 24.09.2023
18:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Zen Meditation
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»ZEN & WANDERN« 19-24 SEPTEMBER 2023

ZEN & KOCHEN

Beschrieb folgt ...

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»ZEN & KOCHEN« 19-24 SEPTEMBER 2023

19.09.2023 – 24.09.2023
18:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Zen Meditation
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»ZEN & KOCHEN« 19-24 SEPTEMBER 2023

ZEN & KOCHEN

Beschrieb folgt ...

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»SESSHIN« 28.09.-03.10. 2023

28.09.2023 – 03.10.2023
18:00 Uhr bis 10:00 Uhr

BogenschießenYogaZen Meditation
»SESSHIN« 28.09.-03.10. 2023

SESSHIN

Zazen, Yoga, Bogen

„Der Goldne Wind“ in der Zen-Literatur und „Dies ist ein Herbsttag wie ich keinen sah“, spiegeln Erfahrungen, die in diese Jahreszeit passen und auch für uns bei diesem Sesshin Bedeutung bekommen könnten. Die Herbstfärbung macht das kleine Hasenbachtal bunt und besonders liebenswert. Vielleicht können wir viel Zeit in der Natur verbringen.

Wir müssen nichts erreichen, nirgendwo ankommen, nur Sein im Augenblick, in dieser Gegenwärtigkeit. Wir lernen alte Muster, bestimmte Erwartungen und Hoffnungen, aber auch Ängste und damit Verspannungen loszulassen, um aufgerichtet und mit neuem Mut und Zuversicht in unseren Alltag zurück zu gehen. Bei diesem Sesshin geht es darum die Bereitschaft zu wecken, uns dem Fluss des Jahres und unseres Lebens zu stellen und zu lernen, dies mit einem inneren freudigen Ja zu begleiten. 

Tagesverlauf: Stilles Sitzen (Zazen) Lehrvortrag, Samu (Mitarbeit im Haus) Möglichkeit zum Einzelgespräch, Yoga mit GenKi und parallel Bogenübung mit KyuSei.

Nur für Schüler:innen von GenKi oder KyuSei.

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»EINFÜHRUNG IN DAS MEDITATIVE BOGENSCHIEßEN« 03-05 NOVEMBER 2023

EINFÜHRUNG IN DAS MEDITATIVE BOGENSCHIEßEN

Interessierst Du Dich für Bogenschießen und Meditation? Dieses Einführungswochenende ist besonders für all diejenigen geeignet, die die Grundlagen des Bogenschießens und der Zen-Meditation erlernen wollen.

Der Weg des Bogens hat seinen Ursprung in der Zen-Praxis des Sitzens, Gehens und Bewegens, wie sie in chinesischen und japanischen Klöstern gepflegt wird. Es ist der Weg der Freude und der Begeisterung, der Perfektion und des Scheiterns, des technischen Könnens und der Intuition.

Selbst wenn es gelingt, einen Pfeil fehlerfrei und treffsicher abzuschießen, so muss dies nicht notwendigerweise mit dem Schießen in einem Zustand innerer Stille einhergehen. Allein dann werden Bogen, Schütze und Ziel zu einer natürlichen Einheit. Die Übungen mit dem Bogen sind sowohl von den klaren Formen des Zen als auch vom klassischen indischen Bogenschießen inspiriert.

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»ÖKO-DHARMA« 16-19 NOVEMBER 2023

16.11.2023 – 19.11.2023
18:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Zen Meditation
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»ÖKO-DHARMA« 16-19 NOVEMBER 2023

Öko-Dharma: Der Buddha und das Klima

Ein Schüler fragte den Meister: „Was ist die andauernde Aktivität aller Buddhas und Bodhisattvas?“ Die Antwort des Meisters ist kurz und einfach: „Angemessen reagieren.“

Im Zen beschäftigen wir uns in erster Linie mit unserem individuellen Leid und dem Erwachen daraus – es gibt keine konkrete Antwort darauf, wie wir einer Klima-Krise angemessen begegnen können. Und doch hat der Buddha gelehrt, sich um das Beenden allen Leidens in allen Erscheinungsformen zu kümmern. 

In den Dojos und Meditationsgruppen ist es noch nicht üblich, aktiv darüber zu forschen, wie wir über das individuelle Karma hinaus das kollektive Leiden der Welt und aller Wesen in den Blick nehmen können. Um es zu beenden. Um der Zerstörung aktiv zu begegnen. Um unsere Verzweiflung gemeinsam in heilsames und angemessenes Handeln zu verwandeln.

Wir nähern uns diesen Frage mit Impulstexten von David R. Loy, Joanna Macy und Thich Nhat Han.Der Tagesablauf ist an ein normales Sesshin angelehnt: Wir praktizieren in der Frühe und am Abend Zazen, verbinden uns mit achtsamen Körperübungen mit unserem eigenem Öko-System, üben Achtsamkeit in der Natur, teilen unsere Erfahrungen in Dyaden und im achtsamen Hören und Sprechen im Kreis. Das Seminar findet bis auf die Austauschzeiten am Nachmittag im Schweigen statt. Willkommen sind alle, die Zen/ Dharma und Ökologie bewusst miteinander verbinden wollen; Vorkenntnisse welcher Art auch immer sind nicht erforderlich.

Während des Seminars üben wir Nobles Schweigen; neben dem Zazen entspannen wir uns mit Hilfe von achtsamen Körperübungen aus dem Yoga.

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»SESSHIN« 21-26 NOVEMBER 2023

21.11.2023 – 26.11.2023
18:00 Uhr bis 10:00 Uhr

BogenschießenYogaZen Meditation
»SESSHIN« 21-26 NOVEMBER 2023

SESSHIN

Zazen, Yoga, Bogen

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Totensonntag und beginnende Adventszeit lassen eine besondere Stimmung in uns entstehen. Vielleicht sorgen wir uns um unsere Zukunft. Was wird morgen sein? Unsere Übung beseitigt nicht die Stürme unseres Alltags, hilft uns jedoch im Vertrauen und kraftvoll zu leben.

Tagesverlauf: Schweigen, stilles Sitzen (Zazen), Lehrvortrag, Samu (Mitarbeit im Haus) Möglichkeit zum persönlichen Gespräch, Yoga mit GenKi und parallel Bogenübung mit KyuSei.

Nur für Schüler:innen von GenKi oder KyuSei.

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»EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION« 15-17 DEZEMBER 2023

15.12.2023 – 17.12.2023
18:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Zen Meditation
Dana
»EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION« 15-17 DEZEMBER 2023

EINFÜHRUNG IN DIE ZEN MEDITATION

Dieser Einführungskurs richtet sich an alle, die in gelassener Atmosphäre, aber unter fachkundiger Anleitung die Grundprinzipien der Zen-Meditation erlernen oder festigen wollen, um tiefer in die Zen-Praxis einzusteigen.

Die Tagesstruktur folgt einem klaren Ablauf: Morgens und abends praktizieren wir Sitz- und Gehmeditation, tagsüber eine Stunde Arbeitsmeditation, und unsere Mahlzeiten nehmen wir gemeinsam in Stille ein. Zudem besteht die Möglichkeit, das eigene Tagesprogramm spontan und nach den eigenen Wünschen aus einer Vielzahl von Angeboten zusammenzustellen. Dazu gibt es folgende Angebote: Einführung oder Vertiefung in die Zen-Meditation, Einführung in die Formen und Rituale des Zen, individuelle Anleitung und Unterstützung (z.B. zur Verfeinerung der Sitzhaltung oder Meditationstechnik), Einzelgespräche (Dokusan) oder Reflexion in der Gruppe. Darüber hinaus gibt es genügend Raum für zusätzliche Meditationssitzungen, Körperübungen und Spaziergänge im Wald.

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Unsere Lehrer:innen

Michael HoKai Österle

Vanja Palmers

Pia AnRakuGen Österle

Ursula Kogetsu Richard

Othmar KoHo Annen

Rose YoEn Auriau

Kurt KyuSei Österle

Charlotte SeiOn Farber-Hemeling

Ellen GenKi Österle

MyoE Doris Harder

Maggie Jianghong Söchtig

Conny Dollbaum-Paulsen

Kurt DaiHiDo Suedmersen

Amarana Spaeti

Ralf SoGen Boeck

Brücken in die lebendige Gegenwärtigkeit

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