ALTBÄCKERSMÜHLE

Die Schriftzeichen der Mühle

Auf vielen Seiten dieser Website stehen japanische Schriftzeichen: groß im Hintergrund einer Sektion, klein neben einem Titel. Hier sind sie versammelt, mit ihrer Bedeutung und den Orten, an denen sie leben.

Stille und Praxis

Zeichen aus dem Herzen der Übung: Zazen, Stille, die Quellen der Tradition.

Zen

Meditative Versenkung. Aus dem chinesischen Chan, das auf das Sanskrit-Wort Dhyana zurückgeht.

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Sitzen

Das Zeichen des Zazen: zwei Menschen sitzen auf der Erde.

Zu sehen auf: Zazen · Grundlegendes

Schweigen

Die wortlose Seite der Übung. Im Schweigen kommt vieles zur Ruhe.

Zu sehen auf: Zazen

Fukanzazengi

Meister Dogens allgemeine Empfehlung des Zazen, ein Grundtext des Soto-Zen.

Zu sehen auf: Grundlegendes

Quelle

Ursprung. Der Anfang eines Flusses und einer Überlieferung.

Zu sehen auf: Geschichte des Zen

Strömung

Fliessen. Auch die Linie einer Schule, die von Hand zu Hand weiterfliesst.

Zu sehen auf: Geschichte des Zen

Morgen

Die Frühe. Erinnert an Korea, das Land der Morgenstille, eine Station auf dem Weg des Zen.

Zu sehen auf: Geschichte des Zen

Pinselweg

Sho-Ho, die Kunst des Schreibens mit dem Pinsel. Jedes Zeichen auf dieser Seite folgt diesem Weg.

Der Weg des Bogens

Zeichen rund um das meditative Bogenschießen und den Bogenbau.

Bogen

Der Bogen. Werkzeug und Spiegel im meditativen Bogenschießen.

Zu sehen auf: Bogenschießen

Weg des Bogens

Bogenschießen als Übungsweg: Haltung, Atem und Loslassen in einem Zug.

Zu sehen auf: Bogenbau

Schaffen

Bauen, Herstellen. Mit den Händen entsteht, was den Weg trägt.

Zu sehen auf: Bogenbau

Tanz

Bewegung, die aus der Sammlung kommt. Der Tanz der Bogensehne.

Zu sehen auf: Tanz der Bogensehne

Körper und Arbeit

Der Leib als Ort der Übung: Atem, Bewegung, Arbeit und Rast.

Körper

Der Leib. Der Ort, an dem Übung erfahrbar wird.

Zu sehen auf: Körpererfahrung

Ki

Lebensenergie. Der Atem der Bewegung im Qigong.

Zu sehen auf: Körpererfahrung

Kampfkunst

Kraft, die gebändigt der Sammlung dient.

Zu sehen auf: Körpererfahrung

Tun

Wirken, Machen. Im Samu wird die Arbeit selbst zur Übung.

Zu sehen auf: Körpererfahrung

Dienst

Aufgabe, Dienst. Samu ist Arbeit als Praxis für die Gemeinschaft.

Zu sehen auf: Samu

Küche und Nahrung

Die Klosterküche trägt ihre eigenen Zeichen: vom Tenzo bis zu den fünf Farben.

Nahrung

Essen und Nähren. Kochen und Essen als Ausdruck der Praxis.

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Tenzo

Der Klosterkoch. Ein Amt mit langer Tradition, dem Dogen eine eigene Schrift widmete.

Zu sehen auf: Tenzo-App

Schale

Die Bettelschale der Mönche, aus der die Buddha Bowl ihren Namen hat.

Zu sehen auf: Buddha Bowl

Kochen

Feuer und Topf. Der Alltag der Klosterküche.

Zu sehen auf: Kochen als Praxis

Oryoki

Die drei Schalen der Bettelmönche. Im Sesshin wird mit ihnen im Zendo gegessen. Wörtlich: Gefäß des rechten Maßes.

Zu sehen auf: Küchen-Wissen

Shojin Ryori

Die pflanzliche Klosterküche des Zen. Shojin bedeutet Hingabe und Fortschreiten.

Zu sehen auf: Küchen-Wissen

Fünf Farben

Grün, Rot, Gelb, Weiss und Schwarz. Zusammen ergeben sie eine ausgewogene Mahlzeit.

Zu sehen auf: Küchen-Wissen

Fünf Geschmäcker

Sauer, bitter, süß, umami und salzig.

Zu sehen auf: Küchen-Wissen

Fünf Methoden

Roh, gekocht, gebraten, gedämpft und frittiert.

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Ort und Gemeinschaft

Zeichen des Ortes: Garten, Klause, das Gewachsene und das Miteinander.

NyuShin-Do

Tempel des sanften Herzgeistes. Den Namen gab Reb TenShin Anderson dem Ort.

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Sanmai-Do

Tempel der Sammlung. Sanmai ist das japanische Wort für Samadhi, die gesammelte Versenkung. Den Namen verlieh Kobun Chino Roshi.

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Sei-Sui-Zendo

Zengemeinschaft des stillen Wassers. Sei ist die Stille, sui das Wasser, zendo die Halle der Übung.

Zu sehen auf: Die Mühle heute

Hüterin des Gartens

En-Shu, die Herrin des Gartens. Ein Amt in der Mühle, ähnlich dem Tenzo in der Küche. Wilma SeiDo hat es inne.

Zu sehen auf: Wilma SeiDo

Zen im Leben

Jede Themenseite von Zen im Leben trägt ihr eigenes Zeichen.

Leben

Das Lebendige, das wächst und sich wandelt.

Zu sehen auf: Zen im Leben

Scham

Ohr und Herz in einem Zeichen: ein Gefühl, das gesehen werden will.

Zu sehen auf: Zen im Leben: Scham

Wut

Zorn. Eine Kraft, die verstanden werden will, nicht bekämpft.

Zu sehen auf: Zen im Leben: Wut

Alltag

Das Beständige, Gewöhnliche. Der Alltag als Ort der Übung.

Zu sehen auf: Üben im Alltag

Gehen

Gehen und Praxis in einem Zeichen. Der Weg entsteht im Gehen.

Rolle

Ursprünglich der auferlegte Dienst, heute auch die Rolle, die ein Mensch spielt.

Loyalität

Mitte und Herz übereinander: die Treue, die halten will, was einmal galt.

Tor

Zwei Türflügel als Zeichen. Im Zen das Dharma-Tor, das nur durchschritten werden kann.

Tempel in Japan

Namen aus der Bildergalerie unserer Reise zu den Wurzeln des Zen.

Eihei-ji

Tempel des ewigen Friedens. Von Dogen gegründet, Herz des Soto-Zen.

Zu sehen auf: Zen in Japan

Sojiji-soin

Der Ursprungstempel des zweiten Hauptklosters der Soto-Schule auf der Noto-Halbinsel.

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Joko-ji

Tempel des beständigen Lichts. Kobun Chinos Familientempel.

Zu sehen auf: Zen in Japan

Menschen und ihre Namen

Dharma-Namen tragen ein Versprechen. Diese begleiten die Menschen der Mühle und die Linie, aus der sie kommt.

HoUn Kobun

HoUn Kobun. HoUn ist die Phönix-Wolke, Kobun das Weitertragen des Wortes und der Lehre. Diesen Dharma-Namen trug Kobun Chino Otogawa Roshi. Gerufen wurde er von seinen Schülerinnen und Schülern Kobun-Sama. Nach ihm heißt auch die Sangha-Familie, die aus seiner Lehre gewachsen ist: die Phoenix Cloud Sangha, die Linie, in der auch die Altbäckersmühle steht.

Zu sehen auf: Unsere Tradition

Jakko Eso

Jakko Eso. Jakko ist das stille Licht, Eso der weise Mönch, den Kobun als einen deutete, der wiederkehrt. Diesen Dharma-Namen trägt Vanja Jakko Eso Palmers. Kobun gab zuerst dem Haus der Stille Puregg den Namen Jakkoji; auf seinen Wunsch hin übernahm Vanja dann auch Jakko für sich.

Zu sehen auf: Unsere Tradition

HoKai Michi Ichi

HoKai Michi Ichi, Ozean des Dharma, alltäglicher Weg 1. Diese Dharma-Namen wurden Michael HoKai Österle von Kobun Chino Roshi verliehen.

Zu sehen auf: Profil HoKai

AnRakuGen

AnRakuGen, Bodhisattva der liebevollen Güte. Diesen Dharma-Namen trägt Pia AnRakuGen Österle; sie erhielt ihn von GenKi.

Zu sehen auf: Profil Pia

KyuSei

KyuSei, der die Klarheit sucht. Diesen Dharma-Namen trug Kurt KyuSei Österle, der Gründer der Mühle; er erhielt ihn von Rolf Drosten (Wolken & Mond Sangha).

Zu sehen auf: Über KyuSei · Abschied in Stille

GenKi

GenKi, die Quelle des Waldes. Diesen Dharma-Namen trägt Ellen GenKi Österle, die Gründerin der Mühle; sie erhielt ihn von RyuUn TaiSan.

Zu sehen auf: Geschichte des Zen

SeiDo

SeiDo, der klare, stille Weg. Diesen Dharma-Namen trägt Wilma SeiDo Sperling.

Zu sehen auf: Profil Wilma

SeiHo

SeiHo, das klare, stille Dharma. Diesen Dharma-Namen trägt Gerhard SeiHo Wiedemann.

Zu sehen auf: Profil Gerhard

KyuDoShan

KyuDoShan, der fröhliche Sucher des Weges: Shan ist das gute, heilsame Herz. Diesen Dharma-Namen trägt Thomas KyuDoShan Manthey.

Zu sehen auf: Profil Thomas

WaSan

WaSan, der Berg des Mitgefühls. Diesen Dharma-Namen trägt Matthias WaSan Seigerschmidt.

Zu sehen auf: Profil Matthias

KoHo

KoHo, das Licht des Dharma. Diesen Dharma-Namen trägt Othmar KoHo Annen.

Zu sehen auf: Profil Othmar

ChūDōShin

ChūDōShin, das Vertrauen in den Mittleren Weg. Diesen Dharma-Namen trägt Paola ChūDō Shin Mangiarotti.

Zu sehen auf: Profil Paola

KyuHi

KyuHi, der das Mitgefühl sucht. Diesen Dharma-Namen trägt Roland KyuHi Rauter.

Zu sehen auf: Profil Roland

ShiGen

ShiGen, die Quelle der Freude, die aus innerem Frieden entsteht. Diesen Dharma-Namen trägt Rabea ShiGen Westphal.

Zu sehen auf: Profil Rabea

SaiHo

SaiHo, der bunte Phönix. Diesen Dharma-Namen trägt Anestis SaiHo Mikhail.

Zu sehen auf: Profil Anestis

Vertiefen

Begriffe und Zeichen

Der Kanji-Zeichner schreibt dir dein Wort in Pinselschrift, mit Bedeutung, Lesung und einem Haiku dazu. Begriffe der Zen-Praxis, ihre Bedeutung und ihr Platz im Übungsleben der Mühle. Alle Kurse und Sesshins der Mühle im Überblick.

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